Wolfgang Puschnig


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Wolfgang Puschnig-Alto/Flute
Paul Urbanek-Piano/Keyboards
Raphael Preuschl-E-Bass/5-string Bass Ukulele
Lukas König-Drums

Bei diesen Musikern würde es zu lange dauern, auch nur die
allerwichtigsten Stationen ihres Schaffens aufzuzählen, es genügt zu erwähnen, dass
man bei näherer Recherche rasch feststellt, was alle vergangenen
Projekte gemeinsam haben, nämlich künstlerische Konsequenz.
Die Bandmitglieder beschreiben das so:

„Wir spielen einfach die Musik, die wir selbst hören wollen,
unser Leben, unsere Freundschaft, die gemeinsam
geschlagenen Schlachten, haben sie geformt.
Musik als emotionale Notwendigkeit, nicht als Geschäftsmodell.
Wir müssen gar nichts, dürfen alles, nehmen uns die Freiheit, den
Mitmusikern mehr zuzuhören als uns selbst.
Stile und Klangbilder sind nur Dialekte einer gleichen Sprache,
die wir gemeinsam entwickelt haben.“


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Wolgang Puchnig, Paul Urbanek,
Raphael Breuschl, Lukas König

In acht Jahren, bei vielen Konzerten hat Homegrown einen eigenen Bandsound entwickelt, eine gemeinsame musikalische Sprache gefunden. Die Musiker sind in vier aufeinanderfolgenden Dekaden geboren, Flair und Eindrücke der prägenden Jahrzehnte der heutigen Generation spiegeln sich in der Musik wieder.

Die Wahl der Produktionsmethode entspricht dem Band-Konzept. Im Studio wird gemeinsam gespielt und aufgenommen, dann ein Take ausgewählt und abgemischt.
Keine aufwendigen Postproduction-Korrekturen, dafür aber kompromißlose Soundqualität was Instrumente,Raum und Mikrophonie betrifft.

Bei Homegrown wird die Bühne zur „laptopfreien Zone“ , ganz bewußt verzichtet das Ensemble auf alles, das der Kommunikation im Wege stehen könnte. Vier Musiker, vier Instrumente, und die gemeinsame Leidenschaft für die Musik stehen im Vordergrund.

„Invest yourself in everything you do. There’s fun in being serious.“ -John Coltrane

Artikel Homegrown Falter Homegrown Wiener Zeitung


„Individualität“, „Vielseitigkeit“, „Experimentierfreude“, und „Offenheit Neuem gegenüber“sind wohl neben der Selbstverständlichkeit, sein Instrument unfallfrei bedienen zu können,diejenigen Eigenschaften, die man sich idealtypischer Weise von einem Jazzmusiker wünscht.

Selbst bei jemandem wie Wolfgang Puschnig, der stets nach neuen Herausforderungen sucht, scheinbar inkompatible Stile zusammenführt und regelmäßig mit eindrucksvoller Experimentierfreude aufzuzeigen weiß, ist es aber undenkbar, nach derartigen Kriterien eine Qualitäts- oder Wichtigkeits-Hierarchie erstellen zu wollen, ist es am Ende doch immer bloß ein beim Hörer hinterlassenes Gefühl, das die Faszination an der Musik ausmacht. Gerade dieses Gefühl ist es aber, warum Wolfgang Puschnig hier als einer der wohl besten, einflussreichsten und wichtigsten Jazzer – Europas im Allgemeinen und Österreichs im Besonderen – vorgestellt wird.